16.3.2010
E-Mail-Verträge gebührenpflichtig
Vermeiden Sie sinnlose Gebühren
Mit dem Gebührengesetz wollte man in der Monarchie den Papierverbrauch besteuern – scherzhaft wird die Steuer daher auch "Papierverbrauchsteuer" genannt. Obwohl Papier kein teurer Rohstoff mehr ist, möchte der Fiskus auch heute nicht auf diese Einnahmen verzichten. Der Unabhängige Finanzsenat (UFS) Linz hat entschieden, dass via E-Mail abgeschlossene Verträge keine Gebührenpflicht auslösen (siehe www.bmf.gv.at/findok unter RV/0253-L/09).
21.03.2007
Steuersünder haben zurzeit nichts zu lachen
Die vier Gebote für Steuersünder
Mit 1. Jänner 2007 ist das Betrugsbekämpfungsgesetz in Kraft getreten. Es sagt Steuerhinterziehern den Kampf an. Wie das neue Gesetz in der Praxis anzuwenden ist, hat der Fiskus in der so genannten Barbewegungsverordnung und einem ausführlichen Erlass präzisiert. Umsätze gilt es nun noch viel genauer aufzuzeichnen. Kleineren Betrieben gewährt die Finanz allerdings gewisse Erleichterungen – ebenso wie jenen Unternehmern, die ihr Geschäft unter freiem Himmel mit „kalter Hand“ machen.
21.03.2007
Barbewegungs-Verordnung: Verschärfte Rechnungslegungspflichten
Fiskus fordert lückenlose Aufzeichnung aller Umsätze
Mit 1. Jänner 2007 ist das Betrugsbekämpfungsgesetz in Kraft getreten. Es sagt Steuerhinterziehern den Kampf an. Wie das neue Gesetz in der Praxis anzuwenden ist, hat der Fiskus in der so genannten Barbewegungsverordnung und einem ausführlichen Erlass präzisiert. Umsätze gilt es nun noch viel genauer aufzuzeichnen. Kleineren Betrieben gewährt die Finanz allerdings gewisse Erleichterungen – ebenso wie jenen Unternehmern, die ihr Geschäft unter freiem Himmel mit „kalter Hand“ machen.
18.09.2008
Minimieren Sie Ihr Prüfrisiko
Die „Geheimwaffen“ der Finanz
Wer ins Visier der Steuerfahnder gerät, muss mit strengen, teuren und langwierigen Untersuchungen rechnen. Als potenziell anfällig für „Schwarzumsätze“ gelten den Behörden alle Unternehmen, die dem Konsumenten ihre Leistungen direkt anbieten. Jeder Betrieb muss mit drastischen Konsequenzen rechnen, erfüllt er nicht die strengen Aufzeichnungspflichten der österreichischen Bundesabgabenordnung. So wird die Finanz ziemlich sicher ihre gefürchtete Schätzbefugnis ausspielen, wenn Belege und Aufzeichn
06.01.2009
Spürbare steuerliche Entlastung
Familienplanung lohnt sich wieder
Das Regierungsprogramm ist veröffentlicht, die neue Bundesregierung plant deutliche Entlastungen bei Familien. Die steuerliche Familienförderung besteht zum einen aus einem neuen Kinderfreibetrag von EUR 220,- für jedes Kind, dies bewirkt eine monatliche Senkung der Lohn- oder Einkommensteuer. Zusätzlich wird der bisherige Kinderabsetzbetrag von EUR 610,- auf EUR 710,- pro Jahr erhöht. Der Kinderabsetzbetrag soll monatlich als direkter Transfer ausbezahlt werden.
15.03.2009
Steuerreform 2009
Was das Reformpaket den KMUs bringt
Einnahmen-Ausgaben-Rechner können schon jetzt bis zu 10 % ihres Gewinnes steuerfrei stellen, wenn sie in ganz bestimmte Güter oder Wertpapiere investieren. Der Freibetrag ist derzeit mit EUR 100.000,– gedeckelt.